Wein verkosten

 „Schauen wir uns den Wein zunächst einmal an… Beschreiben Sie seine Robe (klar oder trüb, Farbintensität, Glanz, Zähflüssigkeit…) und halten Sie Ihr Glas dabei etwas schräg, damit Sie den Inhalt besser vor einem weißen Hintergrund betrachten können. Die Farbe ist ein Kennzeichen für das Alter eines Weines. Wenn zum Beispiel die Robe eines Rotweines eher rotviolett ist, so handelt es sich um einen jungen Wein. Eine ziegelrote Robe (orangefarbene Nuance) weist dagegen auf einen älteren Wein hin.

 

 

Nun kommt die Nase ins Spiel: Lassen Sie den Duft in die Nase steigen, ohne das Glas zu schwenken. Die ersten Aromen sind wie eine Visitenkarte der Rebsorte. Sie sind meist fruchtig und besonders flüchtig.
Nun sollten Sie das Glas vorsichtig schwenken und den Wein in eine Kreisbewegung versetzen: Das bringt sekundäre Aromen an die Oberfläche, die bei der alkoholischen Gärung entstehen.
Geben Sie dem Wein nun etwas Zeit zum Atmen und achten Sie dann auf die tertiären Aromen. Diese Aromen gehen auf den Ausbau zurück. Häufig sind Aromen von Zwetschgen, Backpflaumen, altem Holz und Karamell-Butternoten vertreten und der Duft erinnert an einen gereiften Madeira.

 

 

Nun sind Ihre Geschmacksknospen an der Reihe: Nehmen Sie einen Schluck Wein und behalten Sie ihn im Mund. Ziehen Sie etwas Luft ein und schlürfen Sie den Wein, indem Sie ihn im Mund kreisen lassen.
Achten Sie auf Geschmacksnoten (Säure, Bitterkeit, süßer oder salziger Geschmack), auf die Ausgewogenheit des Weines und auf seinen Abgang (das ist der Geschmackseindruck am Gaumen nach dem Hinunterschlucken oder Ausspucken des Weines).
Sie wollen noch mehr lernen?
Benutzen Sie Begriffe wie „körperreich, vollkommen, charaktervoll, ausgewogen, wuchtig, elegant, fein, reichhaltig…“, um Ihre Eindrücke zu beschreiben. Der Gaumen ist auch empfänglich für die Temperatur des Weines, für seine Zähflüssigkeit, für die vorhandene oder nicht vorhandene Kohlensäure sowie für seine Adstringenz: Auch darüber sollten Sie sprechen.

Nun sind Ihre Geschmacksknospen an der Reihe: Nehmen Sie einen Schluck Wein und behalten Sie ihn im Mund. Ziehen Sie etwas Luft ein und schlürfen Sie den Wein, indem Sie ihn im Mund kreisen lassen.
Achten Sie auf Geschmacksnoten (Säure, Bitterkeit, süßer oder salziger Geschmack), auf die Ausgewogenheit des Weines und auf seinen Abgang (das ist der Geschmackseindruck am Gaumen nach dem Hinunterschlucken oder Ausspucken des Weines).
Sie wollen noch mehr lernen?
Benutzen Sie Begriffe wie „körperreich, vollkommen, charaktervoll, ausgewogen, wuchtig, elegant, fein, reichhaltig…“, um Ihre Eindrücke zu beschreiben. Der Gaumen ist auch empfänglich für die Temperatur des Weines, für seine Zähflüssigkeit, für die vorhandene oder nicht vorhandene Kohlensäure sowie für seine Adstringenz: Auch darüber sollten Sie sprechen.